Know-How

Das Geschäftsmodell der IFA Composite GmbH besteht aus Entwicklung, Produktion und Vertrieb von innovativen Leichtbau-Komponenten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) und kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK). Die IFA Composite hat sich dabei als technologischer Weltmarktführer für Blattfedern aus Glasfaserverbund-Werkstoff positioniert.

 

Als Innovationsführer für Federungselemente vereint die IFA Composite Auslegungs- und Berechnungs- sowie Produktions-Know-How unter einem Dach. Das Spektrum soll um alle Fahrwerks- und Antriebsstrangteile erweitert werden. Weitere Einsatzmöglichkeiten sieht die IFA Composite in Elementen für Rahmenstrukturen und Crashelementen. Die Wissensträger haben meist mehr als 10-jährige Erfahrung bei der Verarbeitung von Faserverbund-Material.

 

Die Mitarbeiter der IFA Composite GmbH haben in Ihrem Berufsleben bereits zahlreiche Projekte erfolgreich durchgeführt, die bis zur Serienreife entwickelt worden. Zum Know-How des Unternehmens zählt auch der Prototypen-Bau. Selbst bei den Automobilherstellern und im industriellen Mittelstand ist das Know-How im Bereich Faserverbund als niedrig einzuschätzen. Deswegen bietet die IFA Composite auch Engineering-Dienstleistungen an.

 

Die IFA Composite verfügt über millionenfache Erfahrung aus der Produktion dynamisch hoch beanspruchter Faserverbundteile. Das Hightech-Unternehmen verfügt über eigene Prüfstände für das Testen von Prototypen und Serienteilen. Produziert wird auf zwei hochmodernen und leistungsstarken Prepreg-Anlagen. Sie ermöglichen die Serienfertigung für große Volumen mit mehr als 7000 qm pro Tag.

Naturfasern

Es gibt zahlreiche Bemühungen, Naturfasern als nachwachsende Rohstoffe für Faserverbundstoffe zu nutzen. Die Auswahl an Basisprodukten ist groß. Es gibt tierische Fasern (z.B. Wolle, Seide) und pflanzliche Fasern (z.B. Flachs, Hanf, Jute, Sisal).

 

Vorteile sind die große Verfügbarkeit und die umweltfreundliche Entsorgung. Die Steifigkeiten und Festigkeiten können mit den klassischen Verstärkungsfasern mithalten.

 

Problematisch sind bei solchen Naturprodukten die Schwankungsbreiten der technischen Leistungsfähigkeit. Dies muss in den Auslegungen berücksichtigt werden. Einen nennenswerten Marktanteil bei Strukturbauteilen haben Verbundstoffe mit Naturfasern noch nicht erreicht.