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  • 17. April 2015
    IFC Composite feiert 10-jähriges Jubiläum > mehr
    Das Erfolgsteam der IFC Composite rund um Geschäftsführer Felix von Nathusius

    • Rekordverdächtig: 10 Jahre ohne Reklamation

    • Innovative Leichtbau-Blattfedern für den Schwertransport

    • IFC Composite zurück in IFA Rotorion-Gruppe

     

    Haldensleben (17. April 2015). Die IFC Composite GmbH aus Haldensleben feiert im April ihr zehnjähriges Jubiläum. Das Spezialunternehmen für die Verarbeitung von glas- und kohlefaserverstärkten Kunststoffen entwickelt und produziert Leichtbau-Blattfedern für Nutzfahrzeuge. Besonders stolz sind die rund 40 Mitarbeiter auf die rekordverdächtige Qualität ihrer Produkte: nicht eine einzige Blattfeder wurde in den letzten zehn Jahren reklamiert. Das vielfach ausgezeichnete Unternehmen drängt jetzt mit innovativen Leichtbau-Blattfedern auf den Markt der Schwertransporter bis 40 Tonnen. Seit Anfang 2015 gehört IFC Composite als 100-prozentiges Tochterunternehmen zur Haldenslebener IFA Rotorion-Holding GmbH.

    GFK-Leichtbau hat in Haldensleben eine lange Tradition. Bereits seit 1992 wurden bei der damaligen IFA Maschinenbau GmbH unter der Führung von Heinrich von Nathusius erste Produkte aus glasfaserverstärkten Kunststoffen produziert. 2005 erfolgte die Ausgründung aus der IFA Rotorion-Gruppe als eigenständiges Unternehmen IFC Composite GmbH. Im Jahr 2006 startete die Serienproduktion für Blattfedern für den Sprinter von Mercedes-Benz, eines der erfolgreichsten leichten Nutzfahrzeuge weltweit. Heute werden neben Mercedes-Benz unter anderem auch Nutzfahrzeuge von Volkswagen und des amerikanischen Herstellers Dodge ausgerüstet.

    Seit Anfang 2015 ist IFC Composite ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der IFA Rotorion-Holding GmbH. Felix von Nathusius, Geschäftsführer von IFA Rotorion, hebt die Vorteile für die gesamte Firmengruppe hervor: „Leichtbau ist ein Zukunftsmarkt für Automobile. IFC Composite hat in diesem Bereich ein immenses Know-how aufgebaut, das wir nun mit unserer Kernkompetenz in der Entwicklung von Gelenkwellen stärker vernetzten werden. Dies betrifft vor allem auch die Bündelung unserer Vertriebsaktivitäten und die Nutzung gleicher Vertriebskanäle.“

     

    Reklamationsrate: Null Prozent

     

    Die erfolgreiche Arbeit von IFC Composite wird auch durch vielfältige Auszeichnungen unterstrichen: Die Verleihung des „Hugo-Junkers-Preis“ und des „IQ Innovationspreis Mitteldeutschland“ im Jahr 2006 sowie der Technologietransfer-Preis „wissen.schafft.arbeit 2008“, den IFC Composite gemeinsam mit der TU Darmstadt erhalten hat, spiegelt die Innovationskraft des Unternehmens wider. Die größte Auszeichnung zeigt sich jedoch mit einem Blick auf den extrem hohen Qualitätsstandard der IFC-Produkte: „Nicht eine einzige Kundenreklamation ist in den letzten zehn Jahren bei uns eingegangen. Das ist ein Rekord in der Automobilindustrie“, so Felix von Nathusius.

     

    Innovationen für Schwer- und Leichtgewichte

     

    Auf den Erfolgen will sich IFC Composite keineswegs ausruhen. Jetzt haben die Ingenieure der IFC Composite den Markt für Schwertransporter bis 40 Tonnen ins Visier genommen. Denn auch hier spielt Leichtbau eine immer größere Rolle. Mit der neu entwickelten GFK-Blattfeder werden im Vergleich zu herkömmlichen Stahlfedern im LKW stattliche 400 Kilogramm eingespart. Gewicht, das in Zuladung gewandelt werden kann oder zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs beiträgt.

    Aber auch automobile Leichtgewichte hat IFC Composite im Blick. Für das derzeit weltweit sparsamste Auto, das 1-Liter-Auto XL1 von Volkswagen, entwickelte IFC Composite gemeinsam mit der IFA Technologies GmbH die nur 900 Gramm leichten Fahrwerksstabilisatoren.

     

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  • 22.September 2014
    IFC spart mit Leichtbau-Blattfedern 400 Kilogramm Gewicht im Lkw > mehr
    Serienreife Leichtbau Blattfeder

    • Serienreif: Weltweit erste GfK-Blattfeder für 40-Tonner

    • Drastische Gewichtseinsparung und damit ökologische und wirtschaftliche

    Vorteile durch faserverstärkten Kunststoff

     

    Haldensleben, 22. September 2014. Mit ihrer Blattfeder aus Faserverbundstoff (GFK) für schwere Lastkraftwagen präsentiert die IFC Composite auf der 65. IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover ein Produkt, an dem weltweit führende LKW-Hersteller Interesse bekundet haben. Im Rahmen der Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik tritt die IFC als ein Unternehmen an, das Versprochenes hält: Die Serienreife des Leichtbauteils ist erreicht!

    Matthias Voigt, Leiter Entwicklung der IFC Composite: „In den vergangenen Monaten waren die Entwicklungsfortschritte gewaltig. Wir haben den Durchbruch geschafft und sind zuversichtlich, unsere GFK-Blattfedern auch im LKW-Segment in Serie zu bringen.“

    Parallel zur Entwicklung der neuen LKW-Generation wurde das Strukturbauteil für seinen Einsatz auf der Straße optimiert. Die Feder aus glasfaserverstärktem Kunststoff vereint alle Vorteile in sich, mit denen bereits eine GFK-Blattfeder für leichte Nutzfahrzeuge millionenfach überzeugt: Als Bauteil des Sprinters (Daimler AG) sorgt die IFC-Komponente weltweit für zufriedene Kunden. Bisher gab es keine einzige Reklamation!

    Im Fokus steht der Gewichtsvorteil der Blattfedern: Sie sparen gegenüber einem Stahlbauteil stattliche 400 Kilogramm ein. Gewicht, das in Zuladung umgewandelt oder zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs eingesetzt werden kann. Der CO2-Ausstoß nimmt ab, und das Fahrzeug profitiert vom feineren Ansprechverhalten und den geringeren Abrollgeräuschen. Die IFC Composite, ein Partnerunternehmen der IFA ROTORION, ist bei der Produktion von Strukturbauteilen aus Faserverbundstoffen Marktführer in Europa.

     

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