• 22.September 2014
    IFC spart mit Leichtbau-Blattfedern 400 Kilogramm Gewicht im Lkw > mehr
    Serienreife Leichtbau Blattfeder

    • Serienreif: Weltweit erste GfK-Blattfeder für 40-Tonner

    • Drastische Gewichtseinsparung und damit ökologische und wirtschaftliche

    Vorteile durch faserverstärkten Kunststoff

     

    Haldensleben, 22. September 2014. Mit ihrer Blattfeder aus Faserverbundstoff (GFK) für schwere Lastkraftwagen präsentiert die IFC Composite auf der 65. IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover ein Produkt, an dem weltweit führende LKW-Hersteller Interesse bekundet haben. Im Rahmen der Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik tritt die IFC als ein Unternehmen an, das Versprochenes hält: Die Serienreife des Leichtbauteils ist erreicht!

    Matthias Voigt, Leiter Entwicklung der IFC Composite: „In den vergangenen Monaten waren die Entwicklungsfortschritte gewaltig. Wir haben den Durchbruch geschafft und sind zuversichtlich, unsere GFK-Blattfedern auch im LKW-Segment in Serie zu bringen.“

    Parallel zur Entwicklung der neuen LKW-Generation wurde das Strukturbauteil für seinen Einsatz auf der Straße optimiert. Die Feder aus glasfaserverstärktem Kunststoff vereint alle Vorteile in sich, mit denen bereits eine GFK-Blattfeder für leichte Nutzfahrzeuge millionenfach überzeugt: Als Bauteil des Sprinters (Daimler AG) sorgt die IFC-Komponente weltweit für zufriedene Kunden. Bisher gab es keine einzige Reklamation!

    Im Fokus steht der Gewichtsvorteil der Blattfedern: Sie sparen gegenüber einem Stahlbauteil stattliche 400 Kilogramm ein. Gewicht, das in Zuladung umgewandelt oder zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs eingesetzt werden kann. Der CO2-Ausstoß nimmt ab, und das Fahrzeug profitiert vom feineren Ansprechverhalten und den geringeren Abrollgeräuschen. Die IFC Composite, ein Partnerunternehmen der IFA ROTORION, ist bei der Produktion von Strukturbauteilen aus Faserverbundstoffen Marktführer in Europa.

     

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